Kategorien
Zwischen den Jahren

29. und 30. Dezember

„Unser täglich Brot gib uns heute…“

Diese Zeile aus dem Vaterunser schleicht sich immer wieder in meine Kopf.
Sie taucht mitten im Leben einfach auf. Beim abspülen, beim backen, beim Film gucken, beim ratschen, beim Schreiben am PC. Das erste Gefühl ist meist Dankbarkeit für das, was ich habe: für das tägliche Essen, das größtenteils sorgenfreie Leben, das Dach über dem Kopf, eine liebevolle Familie, treue Freunde.

Die Zeile erinnert mich auch daran, dass ich nicht für alles selbst verantwortlich bin. Das ich nicht alles allein tragen muss. Es gibt Freunde, Familie,  gute Berater in meinem Leben. Sie nehmen mich ernst in meinen Themen, sie geben mir Sicherheit. Sie lachen und weinen mit mir. 

Unser täglich Brot, ist eine Umschreibung für das, was wir im Leben brauchen um es zu gestalten, auszuhalten, anzunehmen und nach vorne zu gehen. Damit wir aus der Zukunft die Gegenwart werden lassen.
Nun, am Jahresende, ist es vielleicht hilfreich und möglich auf das Jahr zurückzublicken und die positiven Dinge zu erkennen:
Was war gut?
Was tat mir gut?
Wann habe ich gelacht und mit wem?
Wer war an meiner Seite?

Dankbar zu sein für diejenigen mit welchen wir unser Leben gestalten, dankbar zu sein für die Herausforderungen welche neue Erkenntnisse ans Licht gebracht haben – all das steckt für mich in der Zeile „unser tägliches Brot gib uns heute“. 

Das Leben ist in seinen Facetten ein ewiger Kreislauf, der durch „das Brot“ als Sinnbild – gestärkt und genährt wird.  
Ein wunderschönes Musik-Cover ist mir dazu über den Weg gelaufen. „Der ewige Kreis“ aus dem Disney Film „Der König der Löwen!“ 

Habt zwei schöne Tage!

Alles Liebe, Eure Tina

Kategorien
Zwischen den Jahren

28. Dezember 2020

An diesen ungemütlichen und kühlen Wintertagen wünschten wir uns gerne an wärmer und sonnigere Orte.
Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, eine salzig-duftende Meeresbriese streift unsere Nasen und der Sprung ins kühle Nass wäre das Tüpfelchen auf dem „i“. 

Oder die atemberaubende Aussicht auf dem Gipfel eines hohen Berges lässt all unsere Themen und Probleme klein und unwichtig erscheinen. Die weißen Wolken am strahlend blauen Himmel ziehen vorbei wie unsere Gedanken es gerne tun wollten – unbekümmert und leicht. 

Wo auch immer es euch gerne hinziehen möchte – ein kleiner Vorgeschmack auf diesen Ausflug gibt es in der Bildergalerie von Tobias Plail
http://www.tobiasplail.com

Einfach anklicken und eintauchen in eine wunderbar andere Welt der Details und Landschaften. Ein Augenblick des Zaubers eingefangen für die Ewigkeit.
Welches Bild spricht euch an und wozu?
Gibt es eine Inspiration oder einen Wunsch in euch?

Alles Liebe für heute, Eure Tina 

Kategorien
Zwischen den Jahren

27. Dezember 2020

Ein kleines Weihnachtsrätsel – viel Spaß!

Und hier die Lösungen:

Kategorien
Zwischen den Jahren

26. Dezember 2020

Weihnachtszeit ist Märchenzeit

Was gibt es Schöneres, als an Weihnachten ein Märchen im Fernsehen anzuschauen? 
Das Erste zeigt „Der starke Hans“, zu dem mein Cousin Michael Lauterbach zusammen mit seinem Kollegen Florian Riedl die Musik komponiert haben. Eine moderne und vor allem unterhaltsame Interpretation.

Wenn ihr am 2. Weihnachtsfeiertag nach dem üppigen Mittagessen auf der Couch lümmeln wollt, dann schaltet ein! 
Um 13:50 Uhr wird das etwas unbekanntere Märchen ausgestrahlt.

Hier schon vorab in der Mediathek
https://www.checkeins.de/sendungen/maerchen/sendung/der-starke-hans-100.html

Und ein Bericht vom Set:
https://www.youtube.com/watch?v=QvtuG32AqJk

Ich wünsche euch viel Freude beim gucken!

Kategorien
Zwischen den Jahren

25. Dezember 2020

Ein bisschen stachelig ist jeder…

Ein kleiner Igel wird an Weihnachten ganz besonders beschenkt. Seine Freunde haben sich etwas richtig cooles einfallen lassen um ihm zu zeigen, dass er dazu gehört.
Sie waren kreativ und haben die größte Schwachstelle des Igels ausgetrickst.
Etwas schöneres und bedeutenderes hätten sie sich nicht einfallen lassen können.

Dieser Clip bringt mal wieder auf den Punkt, was mit dem Satz „Liebe deinen Nächsten“ gemeint ist: Nimm ihn an wie er ist und sorge dich um ihn, dass es ihm gut geht. Liebe ihn nicht nur für das was er selbst kann, sondern liebe ihn dafür was ihm nicht gelingt und hilf ihm dabei Lösungen zu finden. Sorge dich um ihn in den Dingen, die stachelig sind.
Dieses sorgen meint vor allem, dass man sich um den anderen ehrliche Gedanken macht. Dazu ist es wichtig sich das gegenüber genau anzusehen um festzustellen was er braucht.
Sich in ihn einfühlen um zu verstehen was ihm Freude bringen kann.

Dafür ist Weihnachten da: Jeden individuell zu betrachten, nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu forschen um zu erkennen, wer er ist und was wer möchte.

Kategorien
Adventskalender 2020 Glaube News

24.12.2020 – Heilig Abend

Es ist endlich soweit – der Heilige Abend ist da.
Wir haben für Euch einen Impuls zu diesem Tage und für die folgenden Weihnachtstage aufgezeichnet.
Mit drei wunderbaren Songs, der Weihnachtslesung aus dem Lukasevangelium und einem kurzen Impuls zur Weihnachtsgesichte wollen wir Weihnachten zur Euch nach hause bringen.
Wir laden Euch ein: entzündet eine Kerze, macht es euch bequem und lasst euch beschenken.

Gesegnete Weihnachten und behütete Stunden wünsche wir Euch!

Mein besonderer Dank gilt:
Der gesamten Band Monotone: Flo, Elisa, Julia, Michi und Flo.
Den beiden Kamera-Begleitern: Reinhold Bergthold und Heinrich Wirth.

Eure Unterstützung und Engagement hat dieses Projekt erst möglich gemacht und Wirklichkeit werden lassen!
Vielen DANK!

Alles Liebe, Eure Tina Höpfner

Kategorien
News Zwischen den Jahren

Die Zeit zwischen den Jahren

Auch nach der Adventszeit gibt es weiterhin kleine Impulse.
Vom 25. Dezember bis zum 01. Januar unter der Rubirk: Zwischen den Jahren.

Klick täglich rein und lass dich überraschen… 🙂

Liebe Grüße
Tina

Kategorien
Adventskalender 2020

23. Dezember 2020

Doch noch – von Reinhold Ostermann

Doch noch: Weihnachten
Sein Licht aufnehmen
Und es strahlend weitergeben

Doch noch: Weihnachten
Sich aufmachen in der Nacht
Weil die Welt wird neugemacht

Doch noch: Weihnachten
Das Singen von dem Freiden spüren
Will wieder unser Herz berühren

Doch noch: Weihnachten
Gott zeigt sich in einem Kind
Es noch mal neu beginnt

Doch noch: Weihnachten
Dem Hinweisstern nachziehen
Um bescheiden betend hinzuknien

Doch noch: Weihnachten
Die Lebensweisheiten weiterschenken
Gott wird uns durch denn Alltag lenken

Immer noch Weihnachten:
Wie jedes Jahr
Erinnert, erneuert, wahr und klar
Gottes Liebe kommt in die Welt
Auch in dein kleines Alltagsfeld

Morgen ist es soweit – endlich Weihnachten!
Unser Impuls ist ab 10 Uhr online:

PS: Es gibt ab 25.12. – den Kalnder „Zwischen den Jahren“ mit weiteren Impulsen 🙂

Kategorien
Adventskalender 2020 News

22. Dezember 2020

Ein Esel. Ein Schmuggler. Ein weiser Mann. 

Zu einem Weisen kam einer und klagte: Ich suche nun so viele Jahre nach Gott und kann ihn nicht finden. Der Weise sah ihn freundliche an und erzählte:
Es war einmal ein Mann namens Nasruddin. Er ging immer hin und her über die Grenze, an verschiedenen Zollstellen, einmal mit einem Esel, einmal auch mit zweien oder Dreien. Auf den Eseln transportierte er große Lasten Stroh. Die Zöllner wussten, dass er ein bekannter Schmuggler war, und so durchsuchten sie ihn immer wieder, stachen mit Stöcken in die Strohballen, und manchmal verbrannten sie das Stroh und suchten in der Asche nach dem, was er schmuggelte. Aber sie fanden nichts, und Nasruddin wurde reich und reicher. Schließlich wurde er alt, zog in ein anderes Land uns setzte sich zur Ruhe. Dort begegnete ihm einer der früheren Grenzwächter und fragte: „Nasruddin, jetzt könnt Ihr es mir ja sagen. Was habt Ihr geschmuggelt, das wir nie gefunden haben?“ Nasruddin lächelte und antwortete: „Esel!“.
Siehst du, sagte der Weise, so sucht mancher Gott, und Gott ist vor seinen Augen. 

Ob man Gott oder etwas anderes sucht, ist aus meiner Sicht für den Kern dieser Geschichte nicht relevant.
Wichtig ist zu erkennen, das man etwas sucht und das es machmal näher ist als man denkt.
Suchen und finden gehören zusammen. Doch sucht man an der falschen Stelle, kann man ewig suchen. Und das kann ganz schön unbefriedigend sein.
Also trau dich ruhig, alles in Betracht zu ziehen – das naheliegend und das entfernte. 

Suchst du gerade oder schon länger Zeit etwas? Willst du etwas auf die Spur kommen oder endlich eine Antworte finden? 

Dann guck mal, ob sie nicht schon längst vor deinen Augen liegt… Das gute liegt manchmal so nah. 

Einen schönen Abend! 

Kategorien
Adventskalender 2020 News

21. Dezember 2020

Wie schnell die Zeit vergeht… 

… und schon ist wieder Weihnachten! 
… und schon ist wieder Abend. 
… schon sind die Kinder groß?!
… und das Beste ist vorbei. 

Man kann diesen Satz unendlich fortführen – jeder für sich der Situation passend.
In meinen Ohren er klingt nach Wehmut die einen traurig werden lässt.
Er vermittelt mir das Gefühl etwas verpasst zu haben.

Diesen Satz sagt man hin und wieder – vor allem wenn man die 20 überschritten hat (also biographisch) und das ist auch gar nicht so verkehrt.  
Er kann uns helfen dankbar zurück zu blicken.
Der Satz kann uns helfen die Gegenwart so anzunehmen wie sie gerade ist.
Und wir können unseren Blick hoffnungsvoll nach vorne richten.

Deshalb gibt es heute eine Kleinigkeit für morgen
Eine Guten-Morgen-Yoga Einheit im Bett. 
Ja, du hast richtig gehört. 
Eine Yoga-Einheit fürs Bett. 5 Minuten wach werden und ein bisschen Bewegung…
(Hier geht womöglich gerade ein Traum für alle Sportmuffel in Erfüllung – denn es geht eben doch, Sport im Bett…) 

Die Yoga-Einheit ist von Mady Morrison (ja, ihr kennt sie bereit aus dem Adventskalender) und sie beginnt den morgigen Tag mit uns.
Ich lade euch herzlich ein, probiert es mal aus. Das Aufstehen danach kann Dir durchaus leichter fallen – zumindest körperlich 😉 

Alles Liebe – und bis hoffentlich bald!