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Adventskalender 2020

20. Dezember 2020

Gedanken zum 4. Advent

Die Geschichte um Jesu Zeugung ist wohl neben der Auferstehung eines der größte Rätsel der Religionsgeschichte. Ob Maria nun eine biologische Jungfrau war oder nicht, können wir heute – 2000 Jahre später – nicht mehr abschließend klären. Aus meiner Sicht ist das auch nicht nötig, vielmehr ist es wichtig die Geschichte und die darin verborgene Botschaft zu betrachten und für sich zu deuten.
Eine junge Frau – die mit einem Mann verlobt war – bekommt durch den Engel Gabriel die frohe Kunde überbracht, dass sie schwanger werden wird.
Nun gut, zunächst nichts besonderes, eine Eheschließung war dazu gedacht Nachwuchs zu zeugen um die Familie und den Fortbestand der Sippe zu sichern.
Im Gegensatz zur heutigen Zeit, war das Überlebensnotwendig.
Die genauen Worte des Engels sollen deutlich machen, um was für ein Kind es sich handeln wird, das Maria zur Welt bringen soll.
Der Engel bezieht sich auf die Verheißungen der alten Schriften, welche den Messias ankündigen: „Du wirst schwanger werden und eine Sohn gebären und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Die Bestimmung des Namens vor der Geburt durch Gott selbst ist hier die erste Spur, dass dieser Mensch einen besonderen Stellenwert in Gottes Plan einnehmen wird.
Tradition und Brauch besagen, dass nach jüdischer Sitte der Name des Kindes nach der Geburt und zwar vom Vater verkündet wird.
Durch die Worte des Engels soll klar werden, wer der Vater des Kind sein wird.  Die weitere Begründung lässt keinen Zweifel daran, dass Gottes Plan für den Messias in Jesus, seinem Sohn, Gestalt annehmen wird.
Kritisch betrachtet kann man sagen: „Ok, alles schön und gut. Aber Zeichen und Worte kann man im Nachhinein immer deuten und so interpretieren, dass sie eine bestimmte Botschaft verkündet wird. Ganz gleich ob sich das alles in dieser Form zugetragen hat, oder nicht.“
Das stimmt. Allen Skeptikern und Zweiflern sei an diesem Punkt recht gegeben.
Aus meiner Sicht ist es sehr gut, dass es diese zweifelnde Menschen gibt. Sie sind nötig. Sie halten die Diskussion und die Auseinandersetzung mit einem Thema am laufen. Die Skeptiker und Zweifler helfen dabei, dass wir in den Erkenntnisprozessen nicht stehen bleiben.  Das neuen Aspekte eine Chance bekommen und in Betracht gezogen zu werden. Sie übernehmen dadurch ebenfalls einen Teil der Verantwortungen, wie es die „Thesenbringer“ tun.

Zurück zu Maria. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch sie an der Botschaft des Engels gezweifelt hat.
Josef hat gezweifelt. Schließlich hört man nicht alle Tage, dass man den Messias zur Welt bringen und ihn aufziehen soll. Auch er sollte später noch Besuch von einem Engel bekommen. 
Erst viele Jahre später hat sich bewahrheitete, was an den damaligen Tagen so unwirklich schien.
So ist das mit großen Botschaften und Vorhersagen. Sie treten meist nicht sofort ein, sondern benötigen Zeit um sich zu entwickeln und zu reifen.
Gottes Wirken in Jesus – von dessen Geburt bis hin zur Kreuzigung, seinem Tod und zur Auferstehung – hat Jahre in Anspruch genommen.
Wir kennen das auch – in den vergangenen Monaten mehr als zuvor.
Die Krise in all ihren Auswirkungen, im direkten und im indirekten Zusammenhang ist von Dauer und erst wenn Jahre vergangen sind, können wir im Nachhinein sehen was passiert und was nicht passiert ist.

Alles beginnt letztlich mit einer kleinen Initialzündung, ein Funke kaum zu sehen, entfacht ein kleines Licht. Ob und wann es größer wird, ob es der heilsamen oder zerstörerischen Kraft unterliegt, lässt sich zu beginn nicht sagen. Es braucht Zeit.
Zeit um sich zu entwickeln. Zeit um zu wachsen. Zeit um zu reifen.
Dabei nimmt die Umwelt ebenso Einfluss auf die Entwicklung und das Wachstum wie das kleine Licht selbst.

Aus meiner Sicht ist Marias und Josefs Geschichte eine wunderbare Möglichkeit das zu erkennen. Wir können anhand ihrer Geschichte das Leben ein Stück mehr verstehen.
Von der Ankündigung der Geburt Jesu bis hin zur Erfahrungen, dass ihr Sohn auferstanden ist von den Toten und damit die Prophezeiung gänzlich erfüllt hat, vergingen Jahre.  Die einflussnehmenden Menschen haben ihren Teil dazu beigetragen um die Prophezeiung zu ermöglichen. Zu diesen Menschen gehörten positive Wegbegleiter wie Zacharias und seine Frau Elisabeth, die Jünger als enge Freunde und Vertraute Jesu. Auch gehörten die Herausforderer und Feinde wie die Schriftgelehrten und Pharisäer des hohen jüdischen Rates und schließlich Pontius Pilatus, dazu.
All diese Menschen haben aus meiner Sicht ihren Teil dazu beigetragen, dass die große Verheißung des Messias in Erfüllung ging.

Was kann uns diese Geschichte also sagen, welche Botschaft ist in ihr versteckt?
Ich denke, dass auch in uns immer wieder Funken entstehen, die kleine Lichter entfachen.
Grob umrissen spreche ich von Ideen, Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und Hoffnungsmomente.
Aus einer Idee entspinnt sich eine Vorstellung. Aus einem Gedanken entstehen Träume. Aus Gefühlen wird Vertrauen unter Menschen geboren. Aus Vorstellungen werden konkrete Taten. Aus Hoffnungsmomenten erwachsen Zuversicht und Frieden.
Die Assoziationskette lässt sich nun unendlich fortführen und doch haben sie alle etwas gemeinsam:
Diese kleinen Lichter nähren sich aus unseren Lebensumstände, aus unseren Erkenntnissen und durch die Menschen mit denen wir uns umgeben.
Es entstehen Nähe und Verbundenheit und die Lichter in uns wachsen und gedeihen, sie gewinnen an Kraft und Stärke. Und schließlich können auch andere diese Lichter sehen, wir können andere daran teilhaben lassen und erleben dadurch, dass wir wichtig sind für andere.
Weiter können wir als Christen daran glauben, dass diese Lichter in ihrer je ganz eigenen Größe und Intensität ummantelt werden von Gottes guten Mächten, seiner Gnade, seinem Frieden, seiner Liebe.

Zweifeln wir also nicht an ihm, an uns oder an unseren inneren Lichtern, sondern nutzen wir seine Kraft um jeden Tag nach vorn zusehen und zu leben und unser inneren Licht leuchten zu lassen.

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Adventskalender 2020 Glaube News

19. Dezember 2020

Gute Wünsche für den 4. Advent!

Heute gibt es etwas ganz besonderes.
Wir haben gute Wünsche für dich vorbereitet.
Gerade in diesem Jahr könne wir in der Adventszeit gute Wünsche brauchen – zumindest denken wir das.
Da wir uns in der Jugend nur in gesonderten Ausnahmen sehen können, ist es um so wichtiger sich hin und wieder etwas positives und liebes zu zusprechen.
Mit diesen guten Wünschen tun wir das heute.
Klicke hier:

http://mein.nikodemus.info/?p=1020020

und lass dich überraschen!
Liebe Grüße,

Flo & Tina

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Adventskalender 2020 News

18. Dezember 2020

Lets twist again! 

Mit einem kleinen Tänzchen in den Tag starten, die Mundwinkel nach oben ziehen (für 30 Sekunden dort belassen) und sich selbst einmal Danke sagen für das Lächeln im Gesicht.
Den Tag beginnen oder für einen Augenblick unterbrechen um sich etwas Gutes zu tun. Gemeinsam mit „Dick und Doof“ gelingt uns das bestimmt! 

Komm – mach mit! 

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Adventskalender 2020 News

17. Dezember 2020

Deko an Weihnachten – upcyling zuhause 
Jetzt könnte es herausfordernd werden oder doch nur kreativ? 
Wer jetzt noch keinen (oder nicht genügend) Weihnachtsschmuck zu Hause hat um den Baum, den Türkranz oder das Regal zu schmücken, könnte womöglich in Hysterie verfallen. 
Die Geschäfte um die Ecke können uns auch nicht aus der Patsche helfen… 

Was tun?
UPCYLING könnte helfen! Hört sich auch besser an als basteln, oder? 

Eine tolle Idee hatten Claudia und Lena. Sie haben Nespresso-Engel gezaubert. 
Hinter dem heutigen Türchen steckt also eine Upcyling Anleitung für diese kleinen hübschen Anhänger – ob für den Weihnachtsbaum oder an eine Lichterkette bleibt uns selbst überlassen. Wir könnten sie auch verschenken und damit anderen eine kleine Botschaft übermitteln. Auf jeden Fall eine tolle Idee! 

Die Anleitung dazu findet ihr hier: 

Habt einen schönen restlichen Donnerstag! 

Eure Tina 

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16. Dezember 2020

Kleine Geschichten für den Advent.
Kleine Geschichten für Zwischendurch.
Heute: eine kleine Geschichte für Euch!

Viel Spaß beim Hören und liebe Grüße!

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15. Dezember 2020

Musik – Balsam für die Seele 

Die Klänge einer Gitarre, eines Klaviers oder auch eines Schlagzeuges lösen in uns Menschen ganz unterschiedliche Gefühle aus. 

Rock, Pop, Klassik, Grunge, Metall – das sind Musikrichtungen die eines unter sich vereinen: verschiedene Menschen und verschiedene Kulturen. 

Wenig ist so vereinnahmende wie gute Musik – und was gut ist, das entscheidet eben jeder für sich selbst, ganz nach dem eigenen Geschmack. 

Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir uns Gutes tun. Das wir Augenblicke und Momente schaffen, die unsere Seele und unser Herz nähren. Das wir Dinge erleben, die wie Balsam für die Seele sind.
Hier helfen uns Youtub und Co – denn hier finden wir gerade was die Musik betrifft wunderschöne Möglichkeiten unsere Seele aufzuladen. 

Ganze Konzerte von den „Seelenstreichlern“ unseres Geschmacks können wir abrufen und dann heißt es: guten Platz finden, Kopfhörer auf und los gehts – genießen, tanzen, sich spüren und das Lebensgefühl tief in uns einsaugen um aufzutanken! 

Das wünsche ich euch heute – zum Beginn des Lockdowns. 

Verzweifelt nicht, sondern ladet durch gute Musik eure Seele auf! 

Hier ein paar Ideen: 

Queen – von 1986
Ein bisschen Retro aber echte Musikgeschichte:

Sting – eine weiter Legende!

Coldplay – Ein aboslutes Konzerterlebnis!

Ed Sheeren – ein Mann, eine Gitarre, muss ich mehr sagen?

U2 – eine christliche Worshipband feiert eine legendäre Erfolgsgeschichte!

Ich wünsche dir einen guten Abend!

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14. Dezember 2020

Von Kindheitserinnerungen 

Die Erinnerung kommt plötzlich, während des Abspülen. Aus einem der hinteren Stübchen meines Gedächtnisses hüpft sie hervor und nimmt sich völlig selbstverständlich den größten Platz. Sie lässt eine altbekannte Melodie erklingen, zaubert Bilder meiner Kindheit in meine Vorstellung. Dabei fragt sie nicht, sondern bestimmt einfach. Über diese Erinnerung bin ich froh, denn sie zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht.
Die positiven Gefühle dieser Erinnerung erobern mein Herz, ein feines Grummeln im Magen macht sich breit. 

Ich denke an mein Flötenspiel zu Heilig Abend in meiner Kindheit. 

Der Dezember war bestimmt vom Üben der Weihnachtslieder, denn an Heilig Abend haben wir gemeinsam musiziert. Mein Opa spielte das Schifferklavier, meine Eltern, mein kleinerer Bruder und unsere Omama sangen dazu.
Der Weihnachtsbaum leuchtete, das Christkind hatte die Geschenke gebracht (während wir im Gottesdienst waren) und das Weihnachts-Essen haben wir genossen. Doch bevor es zur Bescherung kam wurden die Weihnachtslieder gesungen und gespielt.

Heute ist der Heilig Abend ein Arbeitstag für mich. Er verläuft völlig anders als ich ihn aus meiner Kindheit kenne. Das ist nicht schlimm, vielmehr bin ich dankbar um auf diese Erinnerungen zurückgreifen zu können. Die Rituale in meinem Elternhaus haben mir den Zauber der Weihnachtstage unvergesslich in mein Herz eingebrannt. Und auf diese Erinnerung greife ich zurück, wenn ich an Heilig Abend die Botschaft der Geburt unseres Herrn erzähle. Wenn ich einen Aspekt der Weihnachtsbotschaft näher beleuchte. Wenn ich dazu beitrage, wenn es an Heilig Abend für so viele Menschen unserer Gemeinden Weihnachten wird. 

Gute Rituale und Erinnerungen an unsere Kindheit können ein fruchtbares Fundament sein um als erwachsene Person den eigenen Weg zu gehen. Sie helfen uns die Kernbotschaft wahrzunehmen und dann selbst zu entscheiden, was wir wollen und wie wir leben möchten. Das betrifft Weihnachten in all seinen Varianten und Möglichkeiten, wie auch alle anderen Bereiche unseres Lebens. 

Welche Erinnerungen und Rituale sind dir aus deiner Kindheit vertraut? 

Wie klingen ihre Kernbotschaften in deinen Ohren? 

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13. Dezember 2020

Es sind aufregende, erregende, in Erinnerung bleibende – eben besondere Zeiten.
Menschen fällen Entscheidungen, die nicht allen schmecken. Vor allem in Angesicht von Weihnachten.
Wir kennen Weihnachten mit Christkindl-Märkten, Glühwein mit Freunden, Adventsfeiern, Trubel, Heiterkeit und anstrengenden Weihnachtseinkäufen.
Und genau so möchten wir es auch in diesem Jahr wieder haben – doch stattdessen gibt es Verbote, Verordnungen, Schließungen und das Bedürfnis nach Sicherheit ist an der Tagesordnung.
Es scheint als würde sich alles verändern – wirklich alles! 

Doch nein, etwas ist beständig.
Weihnachten lässt sich nicht aufhalten – es kommt! Wie immer am 24.12. – unaufhaltsam.
Die Botschaft bleibt die selbe wie die vergangenen Jahre: Gott ist bei uns!  

Wir sind diese Jahr gezwungen die Zeit zu Weihnachten anders zu gestalten.
Anders bedeutet aber nicht gleich schlechter – sondern erstmal nur anders.
Ob wir es von Beginn an mögen müssen? Nein, müssen wir nicht.
Wir müssen es auch nie mögen – aber wir können diesem Weihnachtsfest die Chance geben, trotzdem schön zu werden.

Ich denke mir, wir können uns überlegen, wie wir die Weihnachtstage für und mit unseren Familien gestalten – innerhalb der Maßnahmen. Was uns wichtig ist für- und aneinander?
Dabei gilt es die Bedürfnisse der Einzelnen zu hören, zu berücksichtigen und Lösungen zu finden die möglichst vielen gerecht werden.
Enttäuschungen über das nicht Stattfindende gehören ebenso wie die Traurigkeit über das „nicht sehen“. Benennen wir das und teilen wir uns dem Anderen mit. Dann können wir gemeinsam Lösungen finden oder zumindest die Gefühle aushalten und füreinander da sein.
Und genau hier beginnt Weihnachten, wenn wir einander zuhören.
Weihnachten ist die Zeit der Familie und der Freunde in der wir einander zuhören – ob wir uns dabei gegenüber sitzen oder „nur“ den Telefonhörer in der Hand haben.
Für diese Weihnachten kann „zuhören“ ein wichtiges Geschenk werden – weil wir uns eben nicht „zusehen“ können. 

Ich wünsche uns, dass wir uns nicht aufhalten lassen, dass Weihnachten wird. Es wird anders, es wird für viele Neu und ein bisschen komisch auch – wenn wir ehrlich sind – aber es wird Weihnachten. Da bin ich mir sicher! Gott ist bei uns, wie wir es zu Weihnachten jedes Jahr hören. Und so gehen wir Seite an Seite mit ihm durch diese Weihnachtszeit 2020.

Ein wunderschönes Lied wurde für genau diesen Moment geschrieben, hört selbst: 

Einen gesegneten 3. Advent wünsche ich Euch!

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12. Dezember 2020

Sport ist Mord“ – stimmt das? 

Wer kennt diesen Spruch nicht? 
Aber ist da auch was dran?

Ganz im Gegenteil, sagt die aktuelle Forschung der Sportmedizin. Unser Körper braucht tägliche Bewegungseinheiten um gesund und „gschmeidig“ (bayrisch für beweglich) zu bleiben.
Ob Fußball, Handball,  Laufen, Yoga, Radfahren, Schwimmen oder Krafttraining.
Alles hat seinen Platz und seine Zeit.
Wir beugen Verletzungen und Krankheiten vor, wenn wir uns regelmäßig sportlich betätigen. 

Für manchen von uns gehört die tägliche Bewegung zur absoluten Routine, andere müssen ihren inneren Schweinehund überwinden um hin und wieder etwas Sport zu machen. 

„Klar mache ich regelmäßig Sport, also jedes Jahr einmal!“, hörte ich vor kurzem eine Kabarettistin sagen. 🙂 

Im heutigen Adventskalender ist ein kleines Video für alle die gerne ihren inneren Schweinehund überwinden möchten oder für all diejenigen unter uns, die neue Impulse brauchen, weil das Fitnessstudio wieder mal zu hat.
Lasst euch ermutigen – ganz gleich wie beweglich oder sportlich ihr seid. Jeder fängt mal an und jeder Anfang braucht Mut und Zeit.
Wenn du also nicht alle Übungen schaffst, sehe es als Anreiz dich zu verbessern und dran zu bleiben. Es wird sich lohnen! 

Mady Morrison ist ein Yoga- und Fitnesscoach mit einem eigenen YouTube Kanal. 

Sie bietet uns tolle Videos und lädt uns ein, unseren Köper fit zu halten und unterstützt uns täglich dabei.
Mit ihren diversen #30tagechallenges können wir uns täglich aufs neue motivieren – vor allem wenn wir es mit mit Freunden gemeinsam machen. (WhatsApp-Gruppen können auch zur gemeinsamen Fitness-Challenge genutzt werden)

Schaut gerne auf ihrem Blog vorbei: https://www.madymorrison.com/fitness/28-days-of-sweat-beginner


Habt einen schönen Samstag – und schönes schwitzen wünsche ich euch! 

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11. Dezember 2020

Sternstunden – wir helfen Kindern! 

Die große bayrische Initiative um Spenden zu sammeln findet jedes Jahr statt. 

Im bayrischen Rundfunk ist es in diesem Jahr der 11. Dezember um für Kinder in Not Spende zu sammeln, welch denn über das ganz Jahr verteilt werden. 

Eine tolle und für die Gesellschaft wichtige Aktion der Nächstenliebe.
25 Jahre Jubiläum feierten die Sternstunden 2018.
Sie helfen Kindern in Bayern, wo die Not zugeschlagen hat und sich die Kindern trotzdem nicht unterkriegen lassen.
Kinder stehen dabei im Mittelpunkt – gemeinsam mit ihren Familien.
Die Sternstunden erfüllen Wünsche und schaffen damit Hoffnungsmomente für die Kinder und ihre Familien. 

Vielleicht möchtest auch du dazu beitragen und eine kleine Spende hinterlassen. 

Hier findest du die wichtigsten Infos und 

https://www.sternstunden.de

Hier den schönen Jubiläumsong für 2018:

Einen schönen Freitag Dir und Deiner Familie!